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Image: Bei der Überreichung symbolischer "Kompensationsschecks" am 1.2.2016 (v.l.n.r.): Evelyne Stoll, Stefanie Zimmer (Projektmanagerin und Direktorin IBLA), Roland Majerus (NATURATA), Änder Schanck (OIKOPOLIS), Daniela Noesen, Julie Mousel (Präsidentin und Administration Bio-Lëtzebuerg)

CO2-Kompensation der OIKOPOLIS-Gruppe für das Geschäftsjahr 2014

10.2.2016


Bereits zum dritten Mal in Folge kompensierte die OIKOPOLIS-Gruppe den während des letzten ausgewerteten Geschäftsjahres (in diesem Fall 2014) entstandenen Ausstoß an Schadstoffen, der mit unserer Geschäftsaktivität in Zusammenhang steht, durch Zahlungen an unabhängige Institutionen, die der Förderung der biologischen und biodynamischen Landwirtschaft dienen. Dabei wurden zunächst die 2014 trotz aller Bemühungen nicht vermiedenen oder sogar unvermeidlichen Schadstoffe, die von BIOGROS, NATURATA etc. in die Atmosphäre entlassen wurden, in das Treibhausgas Kohlendioxid/CO2 umgerechnet. So ergaben sich für 2014 1.317 Tonnen CO2-Äquivalent. Pro Tonne wurde ein Kompensationsbetrag von 20 Euro veranschlagt, insgesamt also 26.340 Euro.

Ökolandbau kompensiert Schadstoffausstoß

Diese wurden zu gleichen Teilen (je 8.780 EUR) überwiesen an das Institut fir Biologësch Landwirtschaft an Agrarkultur Luxemburg asbl (IBLA), den Verein Bio-Lëtzebuerg (siehe Bild) und an die landwirtschaftliche Sektion des Goetheanums in der Schweiz, das sich vor allem der internationalen Förderung der biologisch–dynamischen Wirtschaftsweise widmet.

Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsbemühungen setzt die OIKOPOLIS-Gruppe darauf, wie biologische Landwirtschaft die Umgebungsqualität verbessert, das Klima schützt und Schadstoffeintragungen in die Atmosphäre kompensiert.