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Abb.: Zwei würdige Preisträger zu beiden Seiten des Landwirtschaftsministers: neben Fernand Etgen gruppieren sich VertreterInnen von BIOG-Molkerei (li.) und Ackerbauschule (re.)

Bio-Agrar-Präis 2016 für BIOG-Molkerei

5.7.2016


Im Rahmen der Foire Agricole zu Ettelbrück überreichte Landwirtschafts-, Weinbau- und Verbraucherschutzminister Fernand Etgen am 3. Juli 2016 den diesjährigen, mittlerweile 8., "Bio-Agrar-Präis" in der Kategorie Verarbeiter/Händler/Organisationen im Bereich der Bio-Landwirtschaft an die Vertreter der kaum ein Jahr alten "BIOG-Molkerei zu Käerjéng".

In seiner Ansprache würdigte der Minister vor allem die Tatsache, dass es der neuen Molkerei gelungen sei, Luxemburger Biomilch unabhängig von anderen Strukturen zu verarbeiten. So habe man nicht nur ein kleines Crèmerie-Sortiment auf Basis rein Luxemburger Biomilch zustande gebracht, sondern zugleich geschafft, den angeschlossenen Bauern einen fairen Literpreis zu bezahlen. Zuvor hatte eine zehnköpfige Jury mit Personen aus unterschiedlichen Zusammenhängen die eingereichten Kandidaturen gesichtet und bewertet.

Im Beisein von Umweltministerin Carole Dieschbourg (2.v.r.) nahm BIOG- und Molkerei-Geschäftsführer Volker Manz die Auszeichnung entgegen. Mit ihm freuten sich (s. Bild, v.l.n.r.:) Roland Majerus (OIKOPOLIS), Marc Emering, Präsident der Bio-Bauere-Genossenschaft Lëtzebuerg (BIOG), Änder Schanck (OIKOPOLIS) und die BIOG-Milchbauern Pierre Dormans-Reiff und Francis Jacobs. Die finanzielle, aber auch strukturelle Unterstützung der OIKOPOLIS Participations SA hatte dazu beigetragen, den Traum der Biomilchbauern von einer unabhängigen Bio-Molkerei im Lande wahr werden zu lassen.

Zum Weiterlesen:

Mehr über die BIOG-Molkerei auf deren brandneuer Molkerei-Homepage

Zu den allerersten Anfängen der Molkereigründung

Zur Berichterstattung über die BIOG-Molkerei vgl. die OIKOPOLIS-Presseschau, Sparte "Ausgewählte Artikel"