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Abb.: Keineswegs zu viel versprochen: "Reportagen, wi wann Der selwer dobäi gewiescht wärt"

Nordliicht-TV-Reportage über „Nei Infrastrukture bei OIKOPOLIS“

30.6.2016


„Fair a kooperativ mat de Bio-Baueren“ – seit Gründung der Bio-Baueren-Genossenschaft Lëtzebuerg (BIOG) war dieses Motto wegweisend für alle aus ihr hervorgegangenen Betriebe der OIKOPOLIS-Gruppe. Dabei war die Gründung von Luxemburgs erster Bio-Molkerei in Bascharage sicher die medienträchtigste Neuerung der letzten Monate, aber auch Innovationen innerhalb der bereits bestehenden Strukturen verdienen Aufmerksamkeit.

Beispiel BIOGROS: die dynamische OIKOPOLIS-Tochter erfüllt eine Vielzahl von Aufgaben jenseits dessen, was man von einem Großhändler erwartet. So tragen auch die dortigen Innovationen – genau wie die neue BIOG-Molkerei – dazu bei, der Biolandwirtschaft Luxemburgs ihre Marktposition zu sichern. All das hilft mit, der ökologischen Landwirtschaft im Großherzogtum eine positive Zukunftsperspektive zu geben.

Ausführlicher Ministerbesuch

Einer, zu dessen Beruf diese Förderung ebenfalls gehört, ist Landwirtschaftsminister Fernand Etgen. Zusammen mit einer Delegation seines Ressorts besuchte er im Frühsommer 2016 zwei Knotenpunkte für die Zukunftsertüchtigung der Luxemburger Bio-Landwirtschaft: die „BIOG-Molkerei zu Käerjéng“ und den Munsbacher Grossisten/Logistiker/Verarbeiter BIOGROS. Einen ganzen Tag lang nahm der Minister sich dafür Zeit und bekam entsprechend interessante Einblicke.

Nordliicht TV war dabei und drehte eine der bekannt-beliebten „Reportagen, wi wann Der selwer dobäi gewiescht wärt“.

Im TV - „wi wann Der selwer dobäi gewiescht wärt“

Im Archiv des Regionalsenders ist der rund 16-minütige Beitrag „Nei Infrastrukture bei OIKOPOLIS“ abrufbar (Link s.u.). Darin erfahren Sie unter anderem...

... welche aktuelle Entwicklung den Anstoß zur Planung einer von den Milch-Bauern getragenen Bio-Molkerei in Luxemburg gab

... wie viel Zeit von diesem Anstoß bis zum ersten „Anzapfen“ der Luxemburger Bio-Milch in den neuen Abfüllanlagen verging

... wie so eine Abfüllanlage überhaupt aussieht, und wie sie funktioniert

... was sonst noch für Gerätschaften in den Räumlichkeiten einer kleinen, aber feinen Molkerei zum Einsatz kommen

... warum bei der Milchproduktion so viel Rahm anfällt, und was man aus diesem eventuell noch alles herstellen kann

... oder warum der Minister seine „schlechten Angewohnheiten“ in Sachen Frühstück neuerdings bereut und wie er sie eventuell „in gute ummünzen“ will.

Und außerdem...
... hat Änder Schanck noch einen tollen Tipp parat, wie man es anstellt, praktisch überall im Land an BIOG-Milch- und/oder –Joghurt zu kommen.